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Abora-Team am Titicaca-See (Bolivien)

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Seit einigen Wochen weilen Dr. Dominique Görlitz und einige Mitstreiter am Titicaca-See in Bolivien. Dort baut das Team zusammen mit einer erfahrenen Indio-Schiffsbau-Familie die ersten Aufbauten für die neue Mission ABORA IV in 2019.

Die Aymara-Indios verfügen über Jahrhunderte Erfahrung im Bau von Schilfbooten.

Tolle Leistung!

Ahoi
D.






Wow! Hausboot schleusen am Orlik-Stausee

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Der Orlik-Stausee in Tschechien ist einer der Moldau-Stauseen. Nach dem Lipno-Stausee ist der Orlik-Stausee der zweitgrösste Stausee in CZ. Er liegt etwa 80 km südlich von Prag und dient der Energiegewinnung, Brauchwasserversorgung und dem Hochwasserschutz.

Wer mit dem Boot auf der Moldau unterwegs ist, der kann sich hier auch schleusen lasst. Aber seht auf den Fotos selbst. Die Staumauer ist 90 Meter hoch.

Ahoi
D.







Pfingstsonntag in Prag

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Hier ist die "Bachsaibling" auf Abwegen und transportiert fleißig Prag-Besucher auf der Moldau hin und her.

Im Hintergrund sieht man die Prager Burg.

Ahoi
D.


Nauticus auf Abwegen

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Gestern durfte Nauticus das ABORA-Team, rund um den Expeditionsleiter und Wissenschaftler Dr. Dominique Görlitz, bei der Vorbereitung eines Events am Geiseltalsee unterstützen.

Internationales Segelevent zur Expeditionsvorbereitung Das ABORA-Team trifft sich erneut auf dem Geiseltalsee

Nach den überaus erfolgreichen Segelversuchen im Sommer des letzten Jahres wird das ABORA-Team vom 11. bis 15. Mai 2018 einen weiteren Segelevent auf dem Geiseltalsee in Sachsen-Anhalt veranstalten. Doch dieses Mal reisen nicht nur die Mitglieder des in Chemnitz ansässigen ABORA-Vereins an, sondern auch die ersten internationalen Mitstreiter für die geplante neue ABORA IV Expedition. Diese soll in den nächsten ein bis zwei Jahren vom russischen Sotschi aus starten, um über das Schwarze Meer bis tief in das Mittelmeer zu segeln. Für diese die schwierige Mission im Kielwasser frühgeschichtlicher Seefahrer trainieren inzwischen  Anwärter aus sechs Nationen.







Danke

Lange Zeit der Vorbereitung.  Welcher Termin, welches Revier? Entscheiden. Dann Teilnehmer suchen und finden. Feinplanungen.

Erst ist es lange hin. Dann ist es bald soweit. Dann beginnt es gleich. Dann jetzt. Dann findet es statt und schwupps ... ist es wieder vorbei.

Immer ist für mich der Reiz und die Erfüllung das Kennenlernen der Menschen, das Abenteuer mit mehr oder wenig bekannten Teilnehmern gemeinsam zu bestehen. Selbst hinzulernen und Neues bestehen.

Mit Abstand sind die Empfindungen immer sehr intensiv und ich bin dankbar, dass ich machen darf was ich mache und kennenlernen darf, wer sich in meine Hände begibt.

Meine beiden Mitfahrer, Jan und Enrico, haben sich mit voller Kraft, Engagement und Neugier in unser Training begeben. Sie haben sicherlich einiges mitgenommen, aber mir sehr viel gegeben.

Vielen lieben Dank dafür

Dirk

Letzter Tag Teamtraining ZEU 014

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Das erwartete Unwetter blieb dann in der letzten Nacht aus. Wohlgelaunt begannen wir ab 6.00 unsere Hintern dem Publikum auf den neben uns liegenden Booten zu präsentieren. Für diejenigen, denen der Film in ihren Gedankenkino doch etwas zu heftig ablaufen sollte, sei erwähnt, dass wir nacheinander eine heiße Dusche im Außenbereich unseres Fahrgastschiffes nahmen. Um diese Uhrzeit schien davon mit hoher Wahrscheinlichkeit bedauerlicherweise keiner Notiz genommen zu haben, zumal nur das Boot mit den Silberhochzeitsstreithähnen in Sichtweite neben uns lag.

Das abermalige sensationelle Frühstück half uns über die einsetzende Abschiedsdepression hinwegzukommen und pünktlich um 7.30 Uhr legten wir mit Richtung Heimathafen ab. Beinahe wäre die Bootsrückgabe noch mit Verspätung erfolgt, da sich der Schleusenwärter nach unerlaubtem Entfernen von seinem Dienstsitz auf dem Weg zum Bäcker verfahren hat. Nicht einmal eine Entschuldigung in Form eines frischen Brötchens war drin.

Die ersten Abschie…

Rückfahrt und Packen

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Nach etwas Regen und Gewitter war es trotzdem eine ruhige Nacht vor Anker im Schmoeldesee. Gegen 06.00 Uhr war wecken und 07.30 Uhr haben wir den Anker gelichtet. Sind nun auf der Rückfahrt Richtung Zeuthen bei Berlin.
Ahoi!
Dirk